Tuesday, 4. august 2009 2 04 /08 /Aug. /2009 19:27

... hat mich wieder. Ein bischen Laufen und Schwimmen, mehr ist zur Zeit einfach nicht drin.
Nicht nur wegen den Arbeitszeiten, mein rechter Oberschenkel sagt "tret mal ein wenig kürzer",
war am letzte Woche beim Arzt und der meinte, dass es sich um eine Überbeanspruchung handelt.

Na dann will ich es mal glauben, werde mir aber auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen.

Werde dann auch wieder in regelmäßigen Wochenabständen von meinem Training berichten.
von Uwe Banaszak - Community: Laufen
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Sunday, 26. july 2009 7 26 /07 /Juli /2009 21:30
... der Lauf ist recht toll organisiert und es sollte eine neue Bestzeit über die 10-KM-Strecke werden. Doch schon beim Einlaufen habe ich das Vorhaben auf Eis gelegt, da doch einige Wellen im Streckenprofil sind, die viermal zu bewältigen waren.

Bis Runde drei lief dann auch alles ganz toll, dann hatte ich wieder dieselben Probleme wie beim Ironman in Frankfurt, der Oberschenkelmuskel machte zu und an ein Laufen war nicht mehr zu denken.

Na ja, habe diese Woche halt noch pausiert, nun wird es aber Zeit mal wieder langsam ins Training einzusteigen,
war heute nach dem Churfranken Triathlon beidem ich als Helfer engagiert war noch etwas laufen, ging gut, nun bin ich gespannt, wie´s weiter geht...
von Uwe Banaszak - Community: Die Welt des Sports
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Sunday, 19. july 2009 7 19 /07 /Juli /2009 13:26
...der Besuch bei der Challenge in Roth hat doch sehr beeindruckt, gerade die schnelle Zeiten und der Ziel-Einlauf der Profis und Altersklassen-Athleten in den Triathlonpark war schon klasse.
Bei den Damen wurde gleich zweimal der Weltrekord über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen gebrochen. Der Triathlonpark in Roth bebte als Chrissie Wellington einlief - einfach faszinierend.
Glückwunsch natürlich auch an unsere beiden Starter Stefan und Markus von der TSG Kleinostheim. Markus lieferte ein klasse Rennen ab und konnte unter10 Stunden bleiben, leider hatte Stefan nicht seinen besten Tag erwischt...

Ich war mir auf der Heimfahrt recht unschlüssig, ob ich mich nun anmelden soll oder nicht. Letzendlich werde ich aber doch nächstes Jahr an der Startlinie in Roth stehen, um ein zweites Mal eine Langdistanz zu bestreiten, vorausgesetzt ich bleibe gesund. Besonders freut es mich, dass sich auch Peter mit angemeldet hat, mit dem ich dann wieder die langen Trainingsausfahrten bestreiten kann - .

Ansonsten bin ich wieder langsam ins Training eingestiegen, war am Mittwoch Abend beim Bahntraining, lief doch recht gut und werde heute beim Barbarossalauf in Erlenbach teilnehmen. Bin mal auf die Endzeit gespannt...

von Uwe Banaszak - Community: Die Welt des Sports
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Saturday, 11. july 2009 6 11 /07 /Juli /2009 16:58
...waren auch dringend nötig, um einfach ein mal zu relaxen und auszuruhen. Hat richtig gut getan.
Am Montag hatte ich ein richtiges Ziehen und kräftigen Muskelkater in der Wade. Dies sollte mich aber nicht daran hindern, pünktlich zur Siegerehrung in der Eissporthalle in Frankfurt zu sein. Zusammen mit all unseren anderen TSG-Startern konnten wir hautnah die Siegerehrung mit verfolgen, hatten einen Tisch weit vorne an der Bühne.

Habe mich riesig für Manni und Arnd gefreut, dass es mit der Hawai-Quali doch noch geklappt hat. Für Bernie tut´s mir ein bischen leid, denke aber er steckt das ganz gut weg - er war ja schon mal auf Hawai und beim nächsten Anlauf klappt´s bestimmt.
Claudi hatte ihre Quali ja schon vor dem Rennen in Frankfurt, trotzdem lieferte sie ein super Rennen ab und wurde Vizs-Europameisterin in ihrer Altersklasse - Hut ab.

Alles in allem - ein tolles Wochenende mit viel Schweiß und Tränen, aber auch viel Spass!!!
Ansonsten verlief die Woche doch sehr ruhig, bin dann heute mit Dani eine lockere Runde mit dem Rad gefahren,
56 Kilometer in etwas mehr als zwei Stunden und vor dem Regen daheim gewesen...

Morgen früh geht´s dann als Zuschauer nach Roth um Stefan und Markus anzufeuern.
von Uwe Banaszak - Community: Die Welt des Sports
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Monday, 6. july 2009 1 06 /07 /Juli /2009 21:07
... fing gestern mit dem Klingeln des Weckers an. 03:00 Uhr am Morgen, eigentlich hätte ich den Wecker gar nicht gebraucht. Aufstehen, Früstück und ab nach Frankfurt, Auto in der Innenstadt abgestellt und mit dem Shuttle-Bus an den Langener Waldsee.

Habe mich dann auch gleich zu meinem Platz in der Wechselzone gemacht, Rad nochmal überprüft und Luftdruck kontrolliert, um mich herum war emsiges Treiben und jeder Athlet mit sich und seinen Gedanken beschäftigt. Neoprenanzug anziehen - dann lief ich langsam Richtung See. Den Sandstrand runter, umgeben von den anderen Startern und den Zuschauern - das ist Gänsehautfeeling pur. Der Moderator und die Musik tun ihr übriges dazu.

Der Startschuss für die Profis und weitere 300 Altersklasseathleten fiel um 06:45 Uhr, für mich ging es ja erst um 07:00 Uhr los. Ich ordnete mich ziemlich aussen an der Startlinie ein, um dem Gehaue und Gesteche nach dem Start zu entgehen. Dann Nationalhymne und Startschuss - es ging los. Bis zur ersten Kehre gab´s schon die ein oder andere "Meinungsverschiedenheit", ehe ich in meinen Ryhtmus kam. Beim Landgang schaute ich auf meine Polar - 33:43 Minuten - weiter in die zweite Runde. Ich hatte ein gutes Gefühl und konnte meinen Ryhtmus behalten, immer darauf geachtet so lange wie möglich zu "gleiten" und einen langen Arm zu machen. Dann war auch schon der Schwimmausstieg da. Über den Sandstrand den Hügel hoch, Neo bis zur Hüfte aus, rechts und links wieder die Zuschauer, das treibt den Puls an, wieder der Blick auf meine Polar - 01:00:44 Std, so schnell war ich noch nie. Das Training bei Claudi hat sich also doch gelohnt, vor zwei Jahren lernte ich das Kraulen erst bei ihr bei einem Einsteiger-Kurs. Schon vor dem Wettkampf "drohte" sie damit, kein Schwimmtraining mehr bei der TSG zu geben, sollte ich vor ihr beim IRONMAN aus dem Wasser steigen...

Liebe Claudi, das kannst du uns nicht antun, schließlich bestätigt das nur dein Training

Dann Wechsel auf´s Rad - bis Frankfurt rein erstmal rollen lassen, Puls runter kriegen und probieren schön locker zu kurbeln. Vorbei am Museumsufer, an der Wechselzone 2 vorbei und die Hanauer Landstrasse raus, durch Bergen-Enkheim, raus nach Hochstadt über´s Kopfsteinpflaster, hier nun ein Tipp von mir; sollte jemand Ersatzteile für sein Rad benötigen, der sollte sich nächstes Jahr als Zuschauer dort einfinden. Die weitere Strecke ist ja bekannt - mit all den Stimmungsnestern gesäumt von Fan´s und Zuschauern. Nach gut 6 Stunden hatte ich die 180 Kilometer Rad hinter mir und konnte zum abschließenden Marathon wechseln.

Vier Runden am Mainufer entlang, a 10,5 Kilometer, ehe man den Römerberg hochlaufen darf. Die ertsen zwei Kilometer ging ich viel zu schnell an, bremste mich dann und probierte mein Tempo zwischen 6min/km bis 6:10min/km laufen zu können, was mir bis zur Halbmarathon-Grenze auch gelang. Dann kam der Einbruch, die Hitze und mein rechter Oberschenkel machten mir zu schaffen. Es war brütend warm auf der Laufstrecke und ich nahm jede Verpflegungsstelle an, um meine Körpertemperatur zu senken. Bei Kilometer 23 überholte mich dann mein Trainingskollege Peter, ich rechnete schon auf dem Rad damit; immer wieder musste ich Geh-Pausen einlegen, die letzten 1 1/2 Runden waren einfach nur schwer. Ein letztes Mal an der Verpflegungsstelle 7 vorbei, die mit von unserer Abteilung betreut wird, Peter lief noch ein Stück mit mir, ehe ich dann abbiegen durfte.

Es ist ein total geiles Gefühl, diesen roten Teppich hochzulaufen, jegliche Anspannung fällt von einem ab...

Nach 12:39: 24 Stunden bin ich im Ziel - ich bin ein IRONMAN!!!


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  Ganz herzlich möchte ich mich bei allen bedanken,
  die mich an der Strecke angefeuert und unterstützt haben,
  ohne euch wäre es noch ein Stück schwerer gewesen!!!


 
von Uwe Banaszak - Community: Die Welt des Sports
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